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Einst zog sich die feine Gesellschaft in Rauchsalons zurück, knipste sich die Havannas mundgerecht, schwenkte Cognac im Glas und hielt Konversation. Außerhalb solcher Salons paffte das gemeine Volk – überall und zu jeder Zeit. Es gab Vorbilder wie etwa die kernigen Abenteurer am Marlboro-Lagerfeuer. In TV – Krimis füllten sich die Aschenbecher, bis die Fälle gelöst waren. Sherlock Holmes ohne Pfeife?. Undenkbar. Die Kunst der Franzosen, rauchend zu sprechen oder sprechend zu rauchen – vorbei. Ausgrechnet in den Niederlanden, wo das Rauchen in den Cafes auch ohne Zigarette in Mode gekommen war, setzte sich 1990 die erste Rauchverbotsordnung durch mit einem Verbot in allen öffentlichen Einrichtungen. 2004 verbannte Irland die Raucher vor die Pub-Tür, seither ging es Schlag auf Schlag, ein Land nach dem andern übernahm die EU-Richtlinien für ein Rauchverbot, das eine Land mehr, das andere weniger. Einzig Polen entzog sich dem Entzug.
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Wo leben die attraktivsten Frauen der Welt? In Polen!, ergab eine Umfrage in Polen. |
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Rund 3,3 Millionen Polen haben keinen dauerhaften Arbeitsvertrag. Damit sind 28 Prozent der Beschäftigten ohne festen Job. Vor zehn Jahren waren nur 600.000 Polen befristet beschäftigt. Manche hangeln sich über zehn Jahre von einem zum nächsten befristeten Vertrag, weil das Arbeitsgesetz die Gesamtdauer befristeter Beschäftigung nicht begrenzt. Janus Sniadek, Vorsitzender der Gewerkschaft Solidarnosc, zur Situation: “In dieser Hinsicht ist Polen das elastischste Land Europas. In Spanien wurden solche Verträge als nationale Plage erkannt, die die Wirtschaft gefährden. Um dem vorzubeugen, wurden Arbeitgebern, die unbefristete Verträge schließen, steuerliche Vergünstigungen gewährt. In Polen stieg dagegen die Zahl der befristet Beschäftigten von 2000 bis heute von sechs auf 28 Prozent. In Irland sind es heute drei Prozent. Wir stehen kurz vor einer Katastrophe”,
Gazeta/Polen am Morgen/ds/15.03.2008 |
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Fast zeitgleich mit der 15. Polnischen Erfindermesse im Warschauer Technikmuseum fand in Brüssel die 51. Erfindermesse statt. Die international bedeutendere Brüssel-Show vergab für polnische Beiträge einen Grand Prix sowie Auszeichnungen in Gold und Silber. |
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Mit einer Volksinitiative will ein Bürgerkomitee in Polen erreichen, dass der Dreikönigstag wieder arbeitsfrei wird. Als ersten Schritt habe der Komitee-Vorsitzende, der Oberbürgermeister von Polens zweitgrößter Stadt Lodz, Jerzy Kropiwnicki, beim Parlament eine Unterschriftensammlung beantragt. Das berichten Warschauer Medien am Dienstag. Parlamentspräsident Bronislaw Komorowski von der Regierungspartei PO erklärte demnach, er stehe der Initiative für einen solchen Gesetzentwurf wohlwollend gegenüber. |
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