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Land & Leute
"Vor allem die Deutschen sind von unseren Würsten begeistert“. Drucken E-Mail

Im Rahmen der Senderreihe  „Gesichter Europas“ hat sich der Deutschlandfunk informieren lasssen über die „wundervollen Wurst-Welten“ in Polen. Ein langes Gespräch ist dabei herausgekommen mit der Feststellung, dass polnischer Patriotismus auch in der Pelle steckt.
Link zum Textmitschnitt:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/gesichtereuropas/984962/

Wer polnische Fleischrezepte auf Englisch versteht, kann über diesen Link auf den Geschmack kommen:
http://www.wedlinydomowe.com/

ds/21.06.2009

 
Warschauer vertrauen ihrer Polizei nicht Drucken E-Mail

Die Hälfte der Warschauer, die Opfer eines Verbrechens wurden, haben keinen Kontakt mit der Polizei aufgenommen. Aus polizeilichen Statistiken geht hervor, dass 12 Prozent der Hauptstädter im letzten Jahr Opfer eines Verbrechens wurden. Über die Hälfte hat die Polizei darüber nicht informiert. Jeder Dritte dieser Gruppe erklärt, das Delikt war nicht ernst genug, um damit zur Polizei zu gehen. Jeder Vierte meinte, die Polizei würde den Täter sowieso nicht finden. Nur jeder Zweite war mit der Arbeit der Polizeibeamten zufrieden. Die Bürger wenden sich nicht an die Polizei, weil sie nicht an ihre Wirksamkeit glauben, meint der Kriminologe, Professor Brunon Holtys.

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Irgendwo zwischen Beichtstuhl und Supermarkt Drucken E-Mail

Polnische Katholiken betrachten ihre Religion immer mehr wie eine Ware. Aus dem Religionsangebot wählen sie sich das aus, was ihnen gerade am besten passt, schreibt die Tageszeitung Gazeta Wyborcza mit Bezug auf eine Studie des Statistikinstituts der Katholischen Kirche. Danach besuchen immer weniger Polen den sonntäglichen Gottesdienst. 
Heute sind es 40 Prozent der Katholiken, die am Sonntag in die Kirche gehen, im Jahr 2000 waren es noch 47 Prozent. Die Religiosität der Polen wird selektiv. In der Soziologie spricht man von einer privatisierten Religion, erklärt den neuen Trend der Priester Professor Slawomir Zareba. Man wähle sich das aus, was einem passt. Wie in einem Supermarkt. Dies beziehe sich nicht nur auf die Rituale, sondern auch auf den moralischen Aspekt der Religion.

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Sinnspruch... Drucken E-Mail

Sie steinigten ihn mit einem Denkmal

Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker

Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

13/04/2009

 
Schule des 21. Jahrhunderts: Pilotprojekt in Katowice gestartet Drucken E-Mail
Unter dem Motto "Schule des 21. Jahrhunderts - Einsatz von Informationstechnologie im Schulunterricht" ist an Katowicer Schulen ein ehrgeiziges Pilotprojekt gestartet worden: An die Schülerinnen  und Schüler wurden Notebooks verteilt - die Lernsoftware mit Wörterbuch und Lexika löst die klassischen Schulhefte und Schülbücher ab.
Bildungsministerin Katarzyna Hall: "Ich denke es ist richtig, dass wir diese Richtung einschlagen, aber nur, wenn wir die richtige Software dazu haben. Wir wollen schrittweise dazu hinführen, dass die Lernmaterialien, die momentan nur in Papierform auf dem Markt sind, digitalisiert werden." Wenigstens ein Jahr lang sollen Erfahrungen gesammelt werden vor einer landesweiten Einführung des digitalen Unterrichts.

Polskie Radio/ds/13.04.2009
 
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