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Fußball EURO 2012
Fußball - EM 2012 zahlt sich aus Drucken E-Mail
Während der Fußball-EM 2012 in Polen/Ukraine hatte sich die polnische  Nationalelf zwar bereits in der Vorrunde aus dem Turnier  verabschiedet, dennoch dem Touristikamt Rekordzahlen eingespielt: Rund 15 Millionen Besucher waren aus dem Ausland angereist, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie trugen mit ihren Ausgaben anteilig sechs Prozent zum Bruttosozialprodukt  bei. Die meisten Touristen kamen aus Deutschland (32,4 %), der Ukraine  (13.5 %), aus Weißrussland (10.8 %), Russland  (4.5 %), Litauen (4.1 %) und Großbritannien (3.3 %). In diesem Jahr deutet alles auf einen nachhaltigen Tourismus-Besuch hin.  Im ersten Halbjahr 2013  kamen 7.3 Millionen Ausländer zu Besuch – acht Prozent mehr als im Vorjahr.

thenews.pl/ds/26.09.2013
 
Rekordansturm auf Tickets für Fußball-EM 2012 Drucken E-Mail

So viele Fans wie nie zuvor bei einer Fußball-EM haben Tickets für die EM 2012 in Polen und der Ukraine geordert. Insgesamt gebe es die Rekordzahl von 12 149 425 Ticketanfragen für das Turnier vom 8. Juni bis 1. Juli 2012, wie die UEFA nach dem Ende der Bestellfrist mitteilte. 

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Temporäres Arbeitsbeschaffungsprogramm EURO 2012 Drucken E-Mail
Polen und die Ukraine sind Gastgeber der Fußballeuropameisterschaft 2012. Im Gegensatz zur Ukraine sehen die Uefa - Kontrolleure   die Vorbereitungen in Polen als  „im Plan befindlich“. Gegenwärtig sind im Bau- und Konstruktionssektor rund 60.000 Jobs gesichert. Doch es gibt noch viel zu tun – und dafür sind  laut dem Arbeitgeberverband  PKPP Lewiatan noch weiitere 40.000  Einstellungen erforderlich. Temporär, denn mit Beginn der EURO 2012 werden die Investoren abwandern. Und  die 40.000 Jobs in der Tonne landen.

Warsaw Voice/ds/19.05.2011
 
Polnische Hooligans ticken anders Drucken E-Mail

Nach den Ausschreitungen beim polnischen Cup-Finale zwischen Legia Warschau und Lech Posen hat Premier Donald Tusk den Hooligans den Kampf angesagt: „Dieser Krieg ist zu gewinnen“.  Von Krieg sprechen auch die Hooligans, in Polen „Kibole“ genannt, doch ihre Strategie ist anders fixiert. Im polnischen Fußball haben Club-Feindschaften Tradition. Und so sprechen denn auch die Rädelsführer von „unserem Krieg“ und erklären sich bereit, auch „ihr Leben (für ihren Club) zu geben“.
Dazu waren nicht einmal die britischen Hooligans bereit, die in den 1980ern kontinentaleuropäische Städte in Angst und Schrecken jagten. Ein Reporter der Wiener Zeitung „Kurier“ hat in Krakau einen „Krieger“ interviewt, der mit einer Machete ankam. Sein Interview lässt annehmen, dass Premier Tusk mit seiner Kriegserklärung ins Leere läuft.
Link zum Interview:
http://kurier.at/sport/fussball/2105503.php

Kurier.at/ds/25.05.2011


 
Polen droht Alpine mit Vertragsauflösung Drucken E-Mail

“In keinem anderen europäischen Land werden Stadien so schnell gebaut wie in Polen”, lobte  Sportminister Adam Giercz den Ist-Zustand  für die  Fußball-Europameisterschaft 2012. Vergangene Woche gab der Chef des parlamentarischen Ausschusses für Verkehrsfragen, Janusz Piechocinski, dem Fernsehsender TVN24. seine Eindrücke bekannt:  Es gebe keine Chance mehr für die rechtzeitige Beendigung des Warschauer Nationalstadiums, und auch mit der Danziger Arena laufe schon lange nichts nach Plan. Tags darauf versicherte Premier Donald Tusk, dass die vorgesehenen Termine eingehalten werden und das Eröffnungsspiel am 8. Juli 2012 im Warschauer Nationalstadium stattfinden wird.

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