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Geschichte & Kultur
Polnische Lyrik: Die Weltmeister im Gedichteschreiben Drucken E-Mail
Die Polen haben eine besondere Beziehung zur Lyrik. Als ihr Staat im Jahr 1793 von der Landkarte verschwand, wurde ihre Dichtung existenziell: Sie bot der körperlosen Nation eine neue Heimat. Jüngere Lyriker meiden jedes Pathos und pflegen sprachliche Eigenarten. Im vergangenen Jahr registrierte die Nationalbibliothek 2050 belletristische Bücher. Über Dreiviertel von ihnen, nicht weniger als 1552, enthalten Gedichte.
Ein Beitrag von Deutschlandradio Kultur:
http://www.deutschlandradiokultur.de/polnische-lyrik-die-weltmeister-im-gedichteschreiben.1270.de.html?dram:article_id=326996

01.08.2015
 
Das PolenMobil geht auf Deutschland-Tour! Drucken E-Mail

  Nach dem Vorbild des FranceMobils, das Schulen in Deutschland besucht, möchte das PolenMobil bei deutschen SchülerInnen und LehrerInnen Interesse für das Land Polen wecken. Im Rahmen von Unterrichtsbesuchen sollen landeskundliche, historische, kulturelle und politische Inhalte zu Polen, die später auch im Unterricht aufgegriffen werden können, vermittelt werden und auf das Land neugierig machen. Auch die polnische Sprache soll den SchülerInnen auf spielerische Weise nähergebracht werden.


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Britisches Kunstmagazin lobt Polens neue Designer-Generation Drucken E-Mail
  Das britische Kunstmagazin „The Icon“ zählt zu den weltweit renommiertesten Publikationen mit Abonnenten in über 40 Ländern. Das Titelblatt der Juni-Ausgabe ist Polen gewidmet mit einer Abbildung der neuen  Philharmonie in Szczecin (Stettin). Zwar stammt der Entwurf von einem italienischen Architekten, doch er steht beispielhaft im Kontext mit den Arbeiten der „jungen polnischen Designer-Generation“, schreibt das Magazin und stellt im Weiteren fest: „In einer sich global homogenisierenden Kunstwelt, fallen besonders polnische Künstler aus dem Rahmen mit der von ihnen  proklamierten „Neuen Ästethik“. Mit Beispielen unterstützt wird die polnische Kunstszene auch vom Ministerium für Kunst und Pädagogik: www.polska.pl/en

PAIiIZ/The Icon/ds/17.07.2015
 
Stefan Chwin: Ein deutsches Tagebuch Drucken E-Mail

„Ich bin in Danzig geboren und aufgewachsen. Was das Deutsche ist, lernte ich aufgrund der Spuren, die die Deutschen hinterlassen hatten. Meine Eltern erzählten mir viele schreckliche Dinge über die Deutschen, aber die Spuren sagten mit etwas anderes. Es war der deutsche Geist, der in der Architektur und Kunst steckte, auf die ich als Kind aufmerksam wurde, was mich übrigens gar nicht daran hinderte, ein Pole zu sein. Doch im Umgang mit den heutigen Deutschen spüre ich diesen Geist gar nicht mehr“.

Auszug aus dem neuen Werk. Mehr Informationen:
http://www.edition-fototapeta.eu/bilder/pdf/dt/vorschau_1_2015.pdf

edition fototapeta/ds/26.06.2015

 
Strabag baut „Muzeum Józefa Pilsudskiego“ Drucken E-Mail
Der österreichiche Baukonzern Strabag wird in der Stadt Sulejówek im Großraum Warschaus ein Museum planen und errichten, das dem ehemaligen Staatschef des unabhängigen Polens Józef Piłsudski gewidmet ist. Innerhalb von 26 Monaten soll der  „Muzeum Józefa Piłsudskiego“ genannte Komplex mit einer Nutzfläche  von 5.200 m² errichtet werden.
Der Entwurf sieht drei miteinander verbundene Baukörper vor - einer davon liegt unterirdisch und wird die Ausstellungshalle beherbergen. Die beiden anderen sind u. a. für ein Kundeninformationszentrum, ein Restaurant, Büros und die Technikräume vorgesehen. Das Auftragsvolumen ist von Strabag mit 131 Millionen Zloty  (32 Mio. Euro) angegeben.

Strabag/ds/21.06.2015
 
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