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Wer ist mit was im deutsch-polnischen Jugendkulturaustausch aktiv? Wie viele Kinder und Jugendliche nehmen jährlich an deutsch-polnischen Jugendkulturbegegnungen teil? Welche inhaltlichen und methodischen Tendenzen gibt es? Wie viel Fördermittel des Deutsch-Polnischen Jugendwerks (DPJW) standen den deutschen Organisationen für bi- und trilaterale Jugendkulturprojekte 2010 zu Verfügung? In ihrem Jahresbericht zum "Deutsch-Polnischen Jugendkulturaustausch 2010" stellt die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) aktuelle Zahlen und Tendenzen im „Deutsch-Polnischen Netzwerk jugend.kultur.austausch“ vor. Zum Bericht (17 Seiten): http://int.bkj-remscheid.de/index.php?id=9&backPID=9&tt_news=5077 bkj/ds21.04.2011 |
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Am 12.3.2011 berichteten wir über einen Proteststurm in Polen gegen das zu diesem Zeitpunkt im Land noch nicht veröffentliche Buch „Goldene Ernte“ von Jan Tomasz Gross (Foto). Der US-Soziologe und Geschichtsprofessor, gebürtiger Pole, kratzt mit seinem gerade mal 100seitigen Werk am historischen Selbstbildnis einer Nation, die sich ihres Heldenmuts und ihrer Opferbereitschaft rühmt. Gross wirft auf dieses Selbstbildnis Schatten – wie schon mit zwei Werken zuvor. In einem ungewöhnlich umfassenden und mit vielen Bilddokumenten angereichertem Bericht läßt „WELT ONLINE“ den Autor seine Sicht schildern. Am Ende teilt die Redaktion mit:“ Liebe Leser, WELT ONLINE hat die Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis“. Link: http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article13182931/Viele-Polen-halfen-Deutschen-bei-Judenvernichtung.html ds/19.04.2011 |
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Seit gestern findet das 6. Festival „filmPolska“ in Berlin statt. In Berliner Kinos und im Potsdamer Filmmuseum kommen insgesamt rund 100 Spielfilme zur Vorführung, überwiegend Kurzfilme und Dokumentarfilme. Erstmals darunter sind sieben Spielfilm-Beiträge mit deutschen Untertitels.
dpad/ds/15.04.2011 |
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Drehbuch nach dem Roman "Post Mortem" von Andrzej Mularczyk
Regisseur Andrzej Wajda arbeitet mit diesem Film ein Trauma der polnischen Geschichte auf, dessen Wahrheit lange Zeit verschleiert und verleugnet wurde. Erst im Jahr 1990 stellte Gorbatschow klar, dass die sowjetische Regierung für die Gräueltaten 50 Jahre zuvor verantwortlich war. Wajda leistet Aufklärungsarbeit und konzentriert sich in seinem Werk vor allem auf die Schicksale von Einzelpersonen, um sich dem Thema anzunähern. Es geht ihm nicht allein um Aufklärung einer Staatslüge, sondern auch um ein Gedenken der Opfer. Wajdas eigener Vater wurde selbst im Massaker von Katyn ermordet. Wiederholung: 19.04.2011 um 01.30 Uhr arte/14.04.2011
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Die bevorstehende Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. (1978-2005) hat in Polen einen Bücher-Hype entfacht. Rund 100 Erstausgaben und Neuauflagen bringen die Verlage über den Papst aus Polen heraus, wie es am Freitag bei der katholischen Buchmesse in Warschau hieß. Präsentiert werden dort Kinderbücher über Karol Wojtyla ebenso wie dessen päpstliche Lehrschreiben.
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