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Geschichte & Kultur
Nazi-Kunstraub: Sachsen gibt 138 Objekte an Polen zurück Drucken E-Mail
  Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) haben Polen 124 ethnografische Objekte und 14 historische Fotografien zurückgegeben. Damit sind nach 78 Jahren einige der letzten Teile der einst umfangreichen Sammlung des Museums für Archäologie und Ethnologie in Lodz zurückgekehrt. «Mit der Übergabe wollen wir ein kleines Stück des Unrechts wiedergutmachen, das Deutsche während der NS-Zeit in Polen verübt haben», erklärte Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange (SPD).
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Britischer Literaturpreis für Olga Tokarczuk Drucken E-Mail
  Erstmals geht der renommierte internationale Man-Booker-Literaturpreis nach Polen. Die polnische Autorin Olga Tokarczuk und die US-amerikanische Übersetzerin Jennifer Croft teilen sich die Auszeichnung mit einem Preisgeld von 50.000 Pfund (ca. 57.000 Euro) für den Roman "Flights", wie die Jury am Dienstagabend in London mitteilte. Der Literaturpreis zählt zu den wichtigsten Großbritanniens und prämiert ins Englisce übersetzte ausländische Werke. Die Jury lobte den "wundervollen Esprit, die Fantasie und die literarische Ausdruckskraft", aber auch die Ironie der Autorin.

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»FilmPolska«: Größtes Polnische Filmfestival außerhalb Polens Drucken E-Mail
Katrin Taszman gibt eine interessante Vorschau

Quelle: nd.de/ds/25.04.2018
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Jahrbuch Polen 2018: Mythen Drucken E-Mail
  So heißt das aktuelle Themenheft, dass vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt herausgegeben wurde. Auf 234 Seiten werden die Leser ausführlich durch die Mäander polnischer politischer Mythen und Symbole geführt. Eigentlich sollten Mythen uns helfen, die Welt zu verstehen, doch oft haben ausländische Beobachter immer wieder Mühe, sie zu ergründen und einzuordnen; das Jahrbuch soll hierfür eine Hilfe leisten, erklärt der Herausgeber des Jahrbuches Dr. Andrzej Kaluza. Informationen hier

DPI/ds/14.03.2018
 
Joanna Bator mit Hermann-Hesse-Preis 2018 gewürdigt Drucken E-Mail
  Alle zwei Jahre wird der Internationale Hermann-Hesse-Preis vergeben, am 2. Juli, dem Geburtstag von Hermann Hesse (1877-1962). In diesem Jahr geht der Preis an die  polnische  Schriftstellerin Joanna Bator (Bild) und ihre Übersetzerin Esther Kinsky. In ihrer Würdigung schreibt Deutsche Welle: „Bator hat in ihren Romanen eigene Erinnerungen, historisch Überliefertes, Fiktives und Phantastisches so vermengt, dass sie das nationalistische, chauvinistische und fremdenfeindliche Polen schon vorführte, ehe es in der nationalkonservativen Partei PiS manifest wurde“.

DW/ds/Foto: wikipedia.org/07.03.2018

 
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