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Reichlich „Rote Karten“ für die Regierung im jüngsten Politikerranking Drucken E-Mail

Der am 14. Juli 2006 als Ministerpräsident zurückgetretene  Kazimierz Marcinkiewicz wird es wohl als Genugtuung empfinden, im Meinungsbild der polnischen Bevölkerung mit deutlichen Abstand den 1. Platz im Politikerranking einzunehmen. Mit roten Karten abgestraft hingegen sind – wie gehabt – die drei Parteivorsitzenden mit Ministerrang in der gegenwärtigen Regierungskoalition: Kaczinsky, Lepper und  Bildungsminister Giertych als Schlusslicht. Schlechter als die polnische präsentiert sich  keine Regierung der EU-Mitgliedsstaaten im Meinungsbild ihrer Wähler. Das ist das Ergebnis der jetzt vorliegenden Polen-Analyse als gemeinschaftliche Herausgabe vom Deutschen Polen-Institut Darmstadt (DPI) und der Bremer Uni-Forschungsstelle Osteuropa. Die Analyse ist im pdf-Format erhältlich von www.polen-analysen.de.
Zur Einstimmung präsentiert Ihnen Polentoday das Politikerranking und Diagramme zum Wahlergebnis 2006.

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Hartz-IV ab nach Polen Drucken E-Mail

Die polnische Arbeitsministerin Anna Kalata hat für sieben EU-Staaten, darunter Deutschland und vier EFTA-Staaten die Zugangsbeschränkungen zum polnischen Arbeitsmarkt aufgehoben.

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SPIEGEL ONLINE: POLNISCH-DEUTSCHER GRENZVERKEHR Drucken E-Mail

Über die Oder ins Internet

Eine etwas andere Art der Studien-Unterstützung suchen polnische Studenten aus Slubice in Frankfurt an der Oder: Sie überqueren die Grenze, um Internetzugänge der deutschen Universität zu nutzen. Denn die kosten nichts.

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„Wropst“ kürt Zbigniew Ziobra zur „Persönlichkeit des Jahres 2006“. Drucken E-Mail

Für die Redaktion des liberal-konservativen Wochenmagazins  „Wropst“ (Direkt) hat Polens Justizminister die „polnische Realität am nachhaltigsten beeinflusst“. Das ist insofern bemerkenswert, als bisher  kein EU-Mitgliedsland aus dem  Justizministerium die „Persönlichkeit des Jahres“ gekürt hat. „Wropst“ zählt zur Ehre des Justizministers diese Gründe auf: Zbigniew Ziobra habe das Juristenmilieu zur Selbstreinigung gezwungen, der Korporationssolidarität der Richter den Krieg ausgesprochen, die Mafia bekämpft und sich dafür eingesetzt, dass Hooligans mittels Schnellgerichtsverfahren sofort dingfest gemacht werden können.
Kritikern allerdings geht der 35-Jährige Professor-Jurist und politische PiS-Shooting-Star zu forsch zu Werke. Angekreidet wird ihm von den Linken vor allem eine seiner ersten Amtshandlungen als Justizminister, nämlich die Anordnung, korruptionsverdächtige Anhänger seiner Partei aus der Untersuchungshaft zu entlassen.

wropst/telepolis/ds/29.12.2006

 
Roms Hauptbahnhof unter polnisch-päpstlichem Patronat Drucken E-Mail

In einem feierlichen Akt wurde am 23.12.2006 dem verstorbenen Papst Johannes Paul II posthum Roms Hauptbahnhof gewidmet. Der Bahnhof heißt von nun an „Stazione Termini – Giovanni Paulo II“. Die 128 Meter lange und 32 Meter Breite Eingangshalle ziert zwei Steinsäulen im Gedenken an den Papst. Im Heiligen Jahr 2000 und zu den Trauerfeiern nach dem Tod von Johannes Paul II kamen Millionen von  Pilgern auf dem Bahnhof an. 2007 werden allein wieder Hunderttausende polnische Pilger erwartet.

Radio Vatikan/spiegel online/ds/25.12.2006

 
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