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Wundersame Nonne gut in Form Drucken E-Mail
Vor zwei Tagen kannte man nur ihren Namen: Marie-Simon-Pierre, die Nonne, die uns den verstorbenen Papst Johannes Paul II in seligem Gedenken als Vorstufe zur Heiligsprechung erhalten soll. Gestern hat sie der PR-Klerus auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Sie sieht fit aus und  hält demonstrativ ihre linke Hand vor die Kameras. Die hatte einst unkontrolliert gezittert, erklärt die 46-Jährige Nonne und dankt dem Papst, dass er sie von der Parkinson – Krankheit geheilt hat. Dann steuert sie mit rüstigem Schritt über grünen Rasen auf eine Bank zu, setzt sich – und guckt nach oben. 89 Sekunden lang ist der Clip, den die Nachrichtenagentur Reuters heute ins Internet stellte.
Siehe Vorbericht vom
29.03.2007.

reuters/ds/31.03.2007
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Wundersame Heilkraft von Papst Johannes Paul II Drucken E-Mail

Eigentlich will der Vatikan erst am Sonntag das Geheimnis um das Wunder von Johannes Paul II. lüften - schon jetzt dringen aber immer mehr Details ans Licht. Die Nonne Marie-Simon-Pierre soll durch die Kraft des ehemaligen Papstes von der Parkinson-Krankheit geheilt worden sein -  und zwar, nachdem sie Johannes Paul kurz nach dessen Tod um Hilfe angefleht hatte. Warum diesem segenreichen Vorgang plötzlich mehr Bedeutung beigemessen wird als jenen acht Wunderheilungen, die dem Papst während seines irdischen Daseins gelungen sind, wundert inzwischen so manchen Kirchenfürst außerhalb Polen.

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Massive Demo gegen Erziehungsminister Giertych Drucken E-Mail

Über 11.000 Demonstranten haben am Wochenende in Warschau demonstriert gegen den für Erziehung und Bildung zuständigen Minister Giertych. Sie forderten den Rücktritt des Politikers der national-katholischen "Liga der Polnischen Familien". Unter den Demonstranten waren vor allem Lehrer und Verfechter von Rechten für Minderheiten.
Die Lehrer demonstrierten für mehr Geld. Viele von ihnen verdienen nur etwa die Hälfte des nationalen Durchschnittseinkommens. Der Lehrerverband sieht vor allem die jungen Kollegen an der Armutsgrenze. Giertych war zuletzt wegen schwulen-feindlicher Äußerungen und seiner harte Linie beim Thema Abtreibung kritisiert worden. Sein Ministerium plant, gegen LehrerInnen disziplinarisch vorzugehen, die sich im Unterricht zur Homophilie äußern – und alle zu entlassen, die sich als homophil  outen.

 

Polskie Radio/ds/18.03.2007

 
Fünf Jahre Big Brother für Mobilfunk und WWW geplant Drucken E-Mail

Die polnische Regierung setzt auf schärfere Kontrolle des Internets und Mobilfunks. Daten – Telefongespräche, besuchte Websites, Inhalte von SMS und E-Mails -sollen fünf Jahre lang gespeichert und auf Anforderung der Polizei und Staatsanwaltschaft zugänglich sein. Auch Provider sollen  Behörden detaillierte Verbindungsdaten für fünf Jahre bereitstellen.

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