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Tinky Winky droht polnischer Knast Drucken E-Mail

Ewa Sowinska, Kinderrechtsbeauftragte der polnischen Regierung, neigt zu kontroversen Äußerungen. Die Ärztin ist Anhängerin einer radikalen Verschärfung des Abtreibungsrechts und meint, dass auch eine Vergewaltigung oder Gefahr für das Leben der Mutter einen Schwangerschaftsabbruch nicht rechtfertigt.

Eine Mutter müsse die ihr drohende Blindheit mit  der Geburt ihres Kindes akzeptieren, forderte sie jüngst.  Jetzt rüstet sie zu einem Kreuzzug gegen Tinky Winky von den  Teletubbies. Die oder der sei schwul, habe sie sich sagen  – und ihre Sittenwächter ausschwärmen lassen.

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Sinnspruch Drucken E-Mail

„Alle wollen unser Bestes, lasst es Euch nicht nehmen!“

 Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker.

Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

 
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Bingo mit polnischer Partnerschaft Drucken E-Mail

Mit 10 000 Euro aus Lottomitteln unterstützt das Land Brandenburg die Partnerschaft des Kreises Oberhavel insbesondere mit Ostpolen. Höhepunkt in diesem Jahr werde das Jugendkulturtreffen «Europa grenzenlos» im Sommer sein, teilte die Staatskanzlei am Samstag mit.
Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) habe die Schirmherrschaft für das Treffen von rund 100 Jugendlichen aus Polen, Tschechien, Litauen, Finnland, den USA und Taiwan übernommen. Neben Auftritten internationaler Künstler sind Workshops oder auch Besuche der KZ-Gedenkstätten geplant. Mit den Partnerschaften will der Kreis zu einem besseren europäischen Verständnis beitragen.

Berliner Morgenpost/dpa/bb/ds/26.05.2007

 
Zahnbehandlung in Polen deutlich preiswerter Drucken E-Mail

Im April haben sich die EU-Gesundheitsminister mit der EU-Kommission  darauf geeinigt, den Markt für Gesundheitsdienstleistungen neu zu regeln: Alle EU-Bürger sollen in der EU jederzeit unbürokratischen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Im Fokus dieser Neuregelung stehen insbesondere Kostenerstattung, Haftungsfragen sowie die Qualitätssicherung.
Schon jetzt  können sich deutsche Krankenversicherte ambulant in anderen EU-Ländern behandeln lassen und die Kosten, zumindest zum Teil, von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet bekommen. Doch die Auswahl an Ärzten und Leistungen ist groß. Unerfahrene Patienten können schnell qualitativ minderwertige Leistungen erhalten, wenn sie sich nicht kompetent beraten lassen oder die Sprache nicht beherrschen.

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