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Polen – vom Auswanderungsland zum Einwanderungsland Drucken E-Mail
  Jahrelang sind mehr Menschen aus Polen ausgewandert als eingewandert. Wir waren das »Land der Klemp-ner«, die die französischen, deutschen und britischen Arbeitgeber verführten. Aber dieses Image verändert sich. In Polen hat eine stille Revolution stattgefunden, die nur wenige Menschen im Westen bemerken. Wir sind zu einem Land geworden, das massenhaft Wirtschaftsmigrierende aus der Ukraine und anderen Ländern aufnimmt. Im Bereich der Kurzzeit-Migration hat Polen die USA überholt und steht damit weltweit an erster Stelle. Entscheidend ist jedoch, ob es gelingt, dass die zirkuläre zu einer permanenten Migration wird. Eine Analyse von Piotr Arak, Direktor des Polnischen Wirtschaftsinstituts in Warschau.

Quelle: DPI/ds/05.02.2020
 
Erster Besuch von Macron in Warschau Drucken E-Mail
Diesen Montag und Dienstag ist Emmanuel Macron zum ersten Mal seit seiner Wahl zum französischen Präsidenten in Polen zu Besuch, um die Beziehungen zum größten osteuropäischen EU-Staat zu verbessern. Insbesondere bei den Themen Klimaschutz, Verteidigung, Rechtsstaatlichkeit und Flüchtlingspolitik gibt es Differenzen. Europäische Stimmen erhoffen sich Unterschiedliches von dem Treffen.


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Polnische Approdenten fordern Zulasssung in Deutschland Drucken E-Mail
20 Absolventen des Asklepios Studiengangs der Pommerschen Medizinischen Universität in Stettin, die auf ihre deutsche Approbation warten, haben jetzt eine Petition eingereicht, um in Deutschland als Ärzte arbeiten zu können. Noch immer wird jungen Ärzten, die im Juni 2019 ihr Medizinstudium erfolgreich abgeschlossen haben, die Approbation in Deutschland verwehrt. Das Deutsche Ärzteblatt berichtet.

Quelle: aerzteblatt.de/ds/04.02.2020


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Neue unfrisierte Gedanken Drucken E-Mail
Wie beurteilt man einen Staat am gerechtesten?  Einfach – auf Grund seiner Gerichtsbarkeit.
Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker
 
  Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragt ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.

02.02.2020

 
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