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Oppositionsführer Jaroslaw Kaczynski will die Todesstrafe wieder einführen. Seine Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) werde demnächst einen entsprechenden Gesetzentwurf in das polnische Parlament einbringen, kündigte Kaczynski nach Medienberichten an. "Wir wollen die Todesstrafe für besonders abscheuliche Morde", sagte der PiS-Vorsitzende. Vergewaltigungen sollten mit längeren Gefängnisstrafen geahndet werden als bisher. Laut Kaczynski werden Mörder in Polen bereits nach sieben Jahren wieder aus dem Gefängnis entlassen. Es müsse Schluss sein mit den ständigen Erleichterungen bei den Strafgesetzen. Der Staat sei dafür da, seine Bürger zu schützen, so Kaczynski.
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Die mögliche Stationierung von „Iskander“-Flugabwehrraketen in der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad ist kein psychologisches Druckmittel auf Polen. Das erklärte der russische NATO-Botschafter Dmitri Rogosin, Sondergesandter des russischen Präsidenten bei den Raketenabwehrverhandlungen, am Samstag im russischen Fernsehen. "Das stimmt nicht", sagte er auf die Frage des Moderators, ob Russland mit der möglichen Stationierung dieser Raketen Polen unter Druck setzen will. "Die polnische Führung hat sich selber zu einer Geisel gemacht. Ein beliebiges europäisches Land, das die Verantwortung für die Stationierung von US-Waffen übernimmt, macht sich selbst zur Geisel. Sie (die Länder) müssen sich darüber klar werden, das ist ihre Verantwortung."
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Nehmt euch die griechischen Akteure zum Vorbild. Tragt Masken, schont das eigene Gesicht. Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker. Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.
20.11.2011
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Die Technische Universität Wroclaw (Breslau) hat dem Würzburger Universitätspräsidenten Professor Alfred Forchel den Titel eines Ehrendoktors verliehen. Damit werden seine Leistungen in der Wissenschaft und seine Verdienste um die polnische Universität gewürdigt. Der Ehrendoktortitel war ihm am 16. November bei einem Festakt an der Universität verliehen worden. Die Laudatio sprach Professor Jan Misiewicz, mit dem Forchel seit 1998 in der Physik und Nanostrukturtechnik zusammenarbeitet. Als Folge der Kooperation erschienen mehr als 70 Publikationen in hochrangigen wissenschaftlichen Zeitschriften. |
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