Das durchschnittliche Haushaltseinkommen der Deutschen liegt um das Dreifache über dem der Polen. Doch davon wird zu Weihnachten nichts zu spüren sein – ganz im Gegenteil: Die Wirtschaftsprüfer von Deloitte kommen nach einer EU-Umfrage zu dem Ergebnis, dass die Polen für Weihnachten durchschnittlich 447 Euro ausgeben wollen, während es die Deutschen mit rund 400 Euro gut sein lassen wollen. Beide, Polen wie Deutsche, liegen damit unter dem EU-Durchschnitt von 561 Euro.
thenews.pl/ds/14.11.2011 |
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Wessen Brust mit Orden beschwert ist, der kann sich leichter bücken, aber auch schwerer wieder aufrichten. Stanislaw Jerzy Lec (1909-1966), polnischer Satiriker. Stanislaw Jerzy Lec war lange als Presseattache in Wien tätig. Viele seiner Aphorismen und Spitzfindigkeiten notierte er sich auf Servietten in Wiens Kaffeehäusern. Einmal ertappte ihn dabei ein Wiener Journalist, der ihn fragte, ob er auch größere Sachen schreibe? „Nein, nur große“, antwortete Lec.
13.11.2011 |
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Anlässlich des bevorstehenden Jahrestreffens der Europäischen Bewegung International am 25./26. November 2011 in Warschau stellte das Portal „European Circle“ Fragen an die polnische Diplomatin a.D. Małgorzata Dzieduszycka-Ziemilska und an Anna Radwan-Röhrenschef, Vorstandsvorsitzende der Polnischen Robert-Schuman-Stiftung. Link zum Interview: http://www.european-circle.de/zukunftwissen/meldung/datum/2011/11/11/polen-europaeisch-oestlich-modern.html
ds/13.11.2011 |
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In Konkurrenz zu Sopot stand einzig die kroatische Hauptstadt Zagreb, die ihre Bewerbung jedoch kurzfristig aus finanziellen Gründen zurückgezogen hatte. Ebenso verlief es mit der Vergabe der Junioren-WM 2014: In Monte Carlo erhielt die Stadt Eugene im USA-Bundesstaat Oregon den Zuschlag, weil auch die Bahamas als Mitbewerber leere Kasse meldete.
ds/13.11.2011 |
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Gewalttätiger als erwartet waren die Krawalle in Warschau am polnischen Nationalfeiertag, dem 11. November. Der Tag erinnert an die Wiedererlangung der Unabahängigkeit Polens nach 123 Jahren der Teilung. Für die Deutschen ist dieser Tag im November 1918 als letzter Kriegstag, dem Tag der Niederlage, in Erinnerung - wenn überhaupt. Rechtspopulisten unterstellen den Polen, dass sie den Tag der deutschen Niederlage deshalb zum Nationalfeiertag ausgerufen haben. Deutsche Nationalisten mit Nazi-Gedankengut hatten sich angekündigt im Einvernehmen mit rechtsradikalen Hooligans der polnischen Fußballszene. Dagegen machten deutsche Linke im Internet mobil. So kam es wohl dazu, dass unter den 210 Verhafteten 92 Deutsche sind (sowie ein Däne, Spanier und Ungar). Sie sind Schnellgerichten überstellt worden. 44 Polizisten werden als verletzt gemeldet, 14 Polizeiautos als beschädigt bis demoliert. Beschädigt wurden ist auch ein Übertragenswagen des TV-Senders TVN und ein PKW des Polnischen Rundfunks nach Steinebewurf von Nationalisten unter Brand gesetzt. Gegenwärtig werden noch 29 Verletzte in Krankenhäusern behandelt.
thenews.pl/PAP/ds/12.11.2011 |
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