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RWE steigt in den polnischen Offshore-Windmarkt ein Drucken E-Mail
  RWE Renewables hat eine Projekt-Pipeline von bis zu vier Offshore-Windprojekten in Polen erworben, um in den polnischen Offshore-Markt einzusteigen und damit seine Offshore-Tätigkeiten in ganz Europa auszubauen. Die Projekte haben eine Gesamtkapazität von mehr als 1,5 Gigawatt (GW). Das Unternehmen hat die Anteile an den Projektgesellschaften von privaten Eigentümern und Entwicklern erworben und beabsichtigt, die Projekte weiter zu entwickeln, zu bauen und zu betreiben.

Die vier Projekte, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden, liegen alle an der Sandbank von Slupsk in der zentralpolnischen Ostsee. Die Entwicklungsaktivitäten werden in den nächsten Jahren fortgesetzt, um mit der Bauphase bereits 2023 beginnen zu können.

Nach einem im Oktober vollzogenen Asset-Tausch mit E.ON verfügt RWE Renewables, die jüngste Gesellschaft im Energiekonzern, über ein Erneuerbaren-Portfolio mit mehr als 9 GW installierter Leistung; weitere 2,6 GW befinden sich im Bau. Das Unternehmen hat langjährige Expertise in der Entwicklung, dem Bau und dem Betrieb großer Offshore-Windparks und ist im Bereich weltweit die Nummer 2.

„Das Unternehmen verfügt durch seine langjährigen und wachsenden Onshore-Betriebe über umfangreiche Erfahrungen in Polen. „Polen ist ein aufstrebender Markt für Offshore-Windenergie mit dem größten ungenutzten Potenzial in Europa. Wir wollen unsere starke lokale Präsenz nutzen, um zum Aufbau eines starken Offshore-Windmarkts in Polen“, heißt es in der Pressemitteilung.

Jährlich ist ein Investitionsvolumen von 1,5 Milliarden Euro für Anlagen in erneuerbare Energien vorgesehen.

Quelle: RWE Presse mit Foto/ds/28.10.2019
 
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