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Warschau lässt seine „heldenhaften Mütter“ im Stich Drucken E-Mail
Das strenge polnische Abtreibungsgesetz lässt die Nachfrage nach Unterstützung behinderter Kinder ansteigen. Polen muss sich auf mehr Kinder mit Behinderungen einstellen. Die rechtskonservative Regierung in Warschau sagt, das strengere Abtreibungsverbot schütze Leben. Und sie verspricht, sie werde den – Zitat – "heldenhaften Müttern" beistehen, die sich um behinderte Kinder kümmern. Viele der betroffenen Mütter und Väter finden das zynisch. Sie fühlen sich von der Regierung im Stich gelassen. Zum Beispiel die Familie der zerebral gelähmten Hania. Roman Fillinger hat für das Schweizer Radio und Fernsehen mit der Familie gesprochen.

Quelle: SFR/ds/02.02.2021
 
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