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Polnische Hooligans ticken anders Drucken E-Mail

Nach den Ausschreitungen beim polnischen Cup-Finale zwischen Legia Warschau und Lech Posen hat Premier Donald Tusk den Hooligans den Kampf angesagt: „Dieser Krieg ist zu gewinnen“.  Von Krieg sprechen auch die Hooligans, in Polen „Kibole“ genannt, doch ihre Strategie ist anders fixiert. Im polnischen Fußball haben Club-Feindschaften Tradition. Und so sprechen denn auch die Rädelsführer von „unserem Krieg“ und erklären sich bereit, auch „ihr Leben (für ihren Club) zu geben“.
Dazu waren nicht einmal die britischen Hooligans bereit, die in den 1980ern kontinentaleuropäische Städte in Angst und Schrecken jagten. Ein Reporter der Wiener Zeitung „Kurier“ hat in Krakau einen „Krieger“ interviewt, der mit einer Machete ankam. Sein Interview lässt annehmen, dass Premier Tusk mit seiner Kriegserklärung ins Leere läuft.
Link zum Interview:
http://kurier.at/sport/fussball/2105503.php

Kurier.at/ds/25.05.2011


 
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