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136 Einsendungen für deutsch-polnischen Journalistenpreis Drucken E-Mail
Der diesjährige Wettbewerb um den "Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis" ist auf eine gute Resonanz gestoßen, meldet die  Robert Bosch Stiftung  Insgesamt wurden für die Kategorien Print, Hörfunk und Fernsehen  136 Beiträge eingereicht. Aus Deutschland kamen 70 Beiträge, aus Polen 66. Erneut war der Bereich Print mit 71 Einsendungen am stärksten vertreten, es folgten Fernsehen (39) und Hörfunk (26). Der Preis je Kategorie ist mit 5.000 Euro dotiert.
In den kommenden Wochen nominiert die deutsch-polnische Jury die besten Beiträge und wählt die Preisträger aus. Verkündet und geehrt werden alle Gewinner auf der festlichen Gala im Rahmen der Deutsch-Polnischen Medientage, die am 8. Mai im Plenarsaal des neuerbauten brandenburgischen Landtags in Potsdam stattfindet.


Es ist die 17. Auflage des Preises, der seit Dezember 2013 den Namen "Deutsch-Polnischer Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis" in Anerkennung der journalistischen Tätigkeit des im Oktober 2013 verstorbenen Publizisten, Bürgerrechtlers und ersten demokratisch gewählten Premiers Polens nach der Wende trägt.

Stifter des Preises sind die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit sowie sechs Partnerregionen - die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die Woiwodschaften Zachodniopomorskie (Westpommern), Lubuskie (Lebuser Land) und Dolny Śląsk (Niederschlesien).

Robert Bosch Stiftung/ds/01.03.2014

 
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