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Nach dem Vorbild des FranceMobil, das Schulen in Deutschland besucht, möchte das PolenMobil bei deutschen SchülerInnen und LehrerInnen Interesse für das Land Polen wecken. Im Rahmen von Unterrichtsbesuchen sollen landeskundliche, historische, kulturelle und politische Inhalte zu Polen, die später auch im Unterricht aufgegriffen werden können, vermittelt werden und auf das Land neugierig machen. Auch die polnische Sprache soll den SchülerInnen auf spielerische Weise nähergebracht werden. Am Albert-Einstein-Gymnasium in Potsdam fand am 16. September 2015 die Auftaktveranstaltung mit über 200 Schülern statt. Bislang haben sich schon 82 Schulen angemeldet, 54 Schulen haben bereits eine feste Zusage bekommen.

Die Schulen verteilen sich auf das gesamte Bundesgebiet, die Anfragen kommen von Grund-, Real-, Gesamtschulen und Gymnasien. Die Anlässe sind unterschiedlich: Bewerbung und Vorbereitung des Schüleraustauschs oder Studienreisen sowie allgemeine Projekttage zu Polen. Da zahlreiche Schulen mehrere Einsätze in parallelen Gruppen gebucht haben, beläuft sich die Anzahl der gebuchten Einsätze bereits jetzt auf 110. Geplant waren für das erste Jahr insgesamt 70 Einsätze.

Das PolenMobil ist ein Projekt des Deutschen Polen-Instituts und der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ) in Kooperation mit der Deutsch-polnischen Gesellschaft Brandenburg und dem Deutsch-polnischen Jugendwerk. Gefördert wird es von der SdpZ, der Sanddorf-Stiftung Regensburg und der F.C.Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz und unterstützt vom Cornelsen Verlags und Verlag Eduversum.

Quelle: Deutsches Polen Institut/ds/10.11.2015
 
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